www.keine-Punkte.de "Ein Fahrlehrer packt richtig aus!"
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- Das Buch -

"Ein Fahrlehrer packt richtig aus!"

provokativ - humorvoll - informativ

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Der Führerschein und das Auto

bedeuten für viele Freiheit und Unabhängigkeit

Die völlig selbstverständlich

genossene Mobilität

kostet jeden Tag in Deutschland

circa 10 Menschen das Leben.

 

Und jeder von uns kann morgen schon

selbst betroffen sein.

 

Ein Sprichgwort sagt:

"Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne."

Nur sind wir nicht in einer Schreinerei,

sondern im Straßenverkehr.

Hier werden täglich circa 7000 Unfälle

polizeilich aufgenommen, über 1000

Menschen verletzt und circa 10 Menschen

getötet. DAS SIND ZU VIELE ! ! !

AKTUELL: Interview im Spiegel Online, 15.02.16

Im Spiegel Online, wurde das Interview mit dem Fahrlehrer und Buchautor, Jörg Holtmann am Montag den 15.02.16 online veröffentlicht. Innerhalb von zwei Tagen wurde dieser Bericht mit 895 Beiträgen kommentiert. Dies zeigt mit deutlichem Abstand zu anderen genauso wichtigen Themen, wie stark die Leser an der Sicherheit im Straßenverkehr interessiert sind. Leider ist die Diskussion bereits nach zwei Tagen geschlossen worden, aber die Berichte sind noch zu lesen. Ich hoffe, dass dies wichtige Thema nun nicht gleich wieder einschläft. Denn 10 Tote täglich sind zu vielen!!!

Danke!

Da die Diskussion im Forum vom Spiegel Online leider schon geschlossen wurde, möchte ich mich an dieser Stelle für das große Interesse und die rege Beteiligung bedanken.

 

Und was macht die Regierung? Heute konnte man lesen, dass Verkehrsminister Dobrindt plant, die Straßenverkehrsordnung (StVO) zu ändern, diese mal wieder reformieren will. Drei Themen werden expliziet genannt: 1. Zone 30, 2. Radfahrer auf Gehwegen, 3. Rettungsgasse.

Auch hier wird wieder versucht, die Folgen und nicht die Ursachen in den Griff zu bekommen.

1. Die Einrichtung von Zone30 Bereichen zu vereinfachen ist ein sehr guter Weg!

2. Die Rettungsgasse ist  bereits ausreichend geregelt, es weiß nur nicht jeder!

3. Auch die Regel mit Radfahrer braucht nicht reformiert zu werden. Es reicht, diese zu ergänzen!

 

Beispiel:

Wenn ein Jugendlicher morgens um 08:00 Uhr Schulbeginn hat und vorher für Körperhygiene, Frühstück, Schulweg 60 Minuten benötigt, sollte er spätestens um 07:00 Uhr geweckt werden, beziehungsweise aufstehen. Wenn nun dieser Jugendliche es regelmäßig nicht schaft pünktlich um 08:00 Uhr die Schule zu erreichen, muss er halt etwas früher geweckt werden oder aufstehen. Ganz einfach, eigentlich!

Bei der Regierung hat man das Gefühl, sie würde in diesem Beispiel versuchen, den Jugendlichen bei der Körperhygiene oder Frühstück zu optimieren um Zeit zu gewinnen, oder sogar den Schulbeginn nach hinten zu verlegen um das Problem zu lösen.

Nach meinem Dafürhalten werden viele Probleme von Politiker viel zu kompliziert und ineffektiv angegangen. Und wir alle finanzieren diese Dinge mit unseren Steuergeldern. Wo bleibt hier die Verantwortung der Regierung? Warum halten sich die Medien in diesen Themen so großzügig zurück?

WIE LANGE WOLLEN WIR BÜRGER UNS DAS ALLES NOCH KOMMENTARLOS GEFALLEN LASSEN?

Wie findet man die richtigen Worte

für ein absolutes "Tabu-Thema"?

Im Jahr 2011 hat der Bundesverkehrsminister (Herr Ramsauer) das Verkehrssicherheitsprogramm 2011 vorgestellt. Er hält es für einen "enormen Fortschritt", dass wir in 2010 "nur" 3.648 Verkehrstote zu verzeichnen hatten. Ich gehe davon aus, dass die Angehörigen der Getöteten das nicht als Fortschritt ansehen können.

Dann stellt er den Vergleich zum Jahr 1970 auf und hat vergessen zu erwähnen, dass sich die Anzahl der Verkehrsunfälle von 1,4 Mio. auf 2,4 Mio. in 2014 erhöht hat. Er hat auch nicht erwähnt, dass seit 2011 die Zahlen wieder ansteigen. Aber egal, vermutlich liest das Verkehrssicherheitsprogramm 2011 ja auch kaum jemand.

Nach 2011 und 2014 sind nun auch in 2015 die Anzahl der Verkehrstoten wieder gestiegen. Zum ersten Mal in der Geschichte der Unfallstatistik in zwei auf einander folgenden Jahren. Das hat erst recht nichts mehr mit "enormen Fortschritt" zu tun.

Sind Politiker, Medien und Behörden vielleicht auf einem falschen Kurs?

 

Richtig unglaubwürdig hat sich das Bundesverkehrsministerium spätestens mit der Aussage gemacht, die Getötetenzahlen bis 2020 um 40% senken zu wollen. Die Hälfte der Zeit ist um und der Regierung sind davon eben mal circa 3,6% gelungen. Wie wollen Sie in der zweiten Hälfte die verbleibenden 36,4% realisieren???

 

Lange Rede, kurzer Sinn. Bei all den Zahlen geht es um Menschenleben, um Verkehrsteilnehmer, um unsere Sicherheit und unser Leben im Straßenverkehr. Wollen wir warten bis wir entmündigt werden und unsere Kraftfahrzeuge alleine fahren können? Wollen wir uns auf das "Geschwafel" der Politiker verlassen? Oder können wir mehr tun? JA, wir können!

 

Unter dem Motto - keine-Punkte.de - zeige ich in dem Buch "Ein Fahrlehrer packt richtig aus!" auf, was wir alle tun können. Weitere Infos und Leseprobe auf der nächsten Seite -Das Buch-.

 

Wie kann sich jeder von uns schützen, dass wir nicht morgen schon Punkte bekommen, in einen Unfall verwickelt und verletzt oder sogar getötet werden?